Entdecken Sie die kulinarischen Routen Frieslands

Diese sind eine Kombination aus leckerem Essen und schöner Natur!

Kulinarische Routen in Friesland


Friesland hat herrliche, regionale Produkte zu bieten, die Sie echt probieren müssen. Die Zeitung „Leeuwarder Courant“ hat Routen für Sie zusammengestellt, die auf dem Gebiet von Essen und Trinken vom allerfeinsten sind.

Kulinarische Routen

In Friesland kann man genug probieren! In dieser Provinz gibt es viel Platz für das Verbauen herrlicher, regionaler Produkte. Die Zeitung „Leeuwarder Courant“ reiste mit echten Kennern durch Friesland, um die Perlen auf kulinarischen Gebiet zu finden und zu probieren. Das Ergebnis hiervon sind 8 Geschmacksrouten. Diese bringen Sie zu Orten, in denen Sie eigentlich stoppen müssen, um zu Essen und um die prächtige Natur zu genießen.

Sonderbare Kreaturen in „’t Bildt“ (31,5 km)

Eine Tour durch “het Bildt“ wird durch Kartoffeln und Korn geprägt. Eine Ausnahme davon ist Berlikum. Hier gibt es ein kontinuierlich wachsendes Gewächshausgebiet. Entlang der Straßen findet man nicht viele der typischen Stände, an denen man Produkte kaufen kann. Speziell an dieser Route ist ganz sicher, dass man unterwegs Strauße sieht. Die Straußenfarm „Sparren Heining“, die der Bäckerfamilie Wijnsma gehört, bietet im In- und Ausland Eier an. Diese wiegen manchmal 2 kg. Das Fleisch der Strauße ist besonders lecker. Diese Tour endet in der Nähe von Sint Annaparochie. Hier gibt es „die Forelle“. In der Forelle kann man Regenbogen- oder Lachsforellen essen. Das ist purer Genuss!

Eigenartige Landstriche in den „Frije Wiken“ (36,5 km)

Südlich von Gorredijk sieht man noch die Spuren der Torfgewinnung, die hier stattgefunden hat. In diesem Gebiet gibt es Baumwälle, Kanäle, Kleinvieh und Waldhäuschen. Wenn Sie Ihre Tour in Gorredijk beginnen, dann begegnen Sie ganz schnell dem leckeren Eis von Romke de Jong. Beim „oude singel“ gibt es dann echte regionale Produkte. Beim örtlichen Laden können Sie Äpfel, Birnen und Erdbeeren pflücken. Die Eier stammen von den eigenen Hühnern. Frisch und aus der Region! Der letzte Stopp auf dieser Route führt uns nach Langezwaag. Dort gibt es im Gewächshaus von Wiepie Hofstra am „Boerestreek“ reichlich Obst und Gemüse.

Leckeres auf Ameland

Diese Route wird noch entwickelt. Sie können sie aber schon mit dem Fahrrad zurücklegen. Diese Route führt Sie zu den unterschiedlichsten Produkten, wie z. B. Käse, Roggenbrot, Honig, Lamm und Sahneeis. Auf dieser Insel gibt es ca. 10 Unternehmer, die auf traditionelle Weise, nachhaltig produzieren. Die Betriebe dieser Unternehmer sind auf der ganzen Insel verstreut. Aus diesem Grund wird es eine prächtige Fahrradroute. Beim Start in dem kleinen Örtchen Nees können Sie gleich eine herrliche Tasse Kaffee trinken und ein Brötchen mit geräuchertem Wels essen. Danach halten Sie beim Käsebauernhof Ameland an. Hier können Sie Käse probieren, der auf traditionelle Weise hergestellt wurde. Hier gibt es auch Eis ohne Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Am Ende der Route radeln wir entlang der Welsaufzucht am „Kooiweg“.

Nostalgisches Tuckern (40 km)

In Gaasterland können Sie die Umgebung mit einem authentischen Solex, einem Fahrrad mit Hilfsmotor, erkunden. In Rijs gibt es einen Betrieb, bei dem Sie ein solches Fahrzeug aus den fünfziger Jahren mieten können. Selbstverständlich können Sie die Route auch mit dem Fahrrad zurücklegen! Diese Route ist wirklich prächtig. Sie können in der Ferne sogar das IJsselmeer sehen. Der erste Stopp wird beim Eisladen „de Búterkamp“ eingelegt. Hier wird ein echtes regionales Produkt produziert, nämlich das Bauernsahneeis mit dem Geschmack von Zuckerbrot und Dúmkes. Ein Stücken weiter geradelt, wird Reklame gemacht für das Gaasterlander Kräuterschwein, das ohne Antibiotika aufwächst und mit Liebe und Aufmerksamkeit gedeihen kann. Die Kräuter, mit denen die Schweine gefüttert werden, verleihen dem Fleisch einen besonderen Geschmack. In Balk können Sie vom Bäcker ein Balker Bälkchen mitnehmen. Das ist lecker für die Tasse Kaffee zu Hause.

Wasserzähne in den „Walden“

Während dieser Route liegt das Hauptaugenmerk bei den „Waldbeantsjes“, den Waldbohnen. Diese Bohnensorte wird bereits seit Generationen in Ureterp gezüchtet. Es dauert Monate, bis man diese Bohnen verzehren kann. Das Ernten, Trocknen und Auslesen dauert so seine Zeit. Man kann hier am besten in den Monaten November und Dezember radeln, wenn man diese Bohnen kaufen möchte. Es gibt die Waldbohnen bei der „Herberg van Smallingerland“ in Rottevalle auch in Pommesform. Die Reise endet in Buitenpost. Hier können Sie beim „Kruidhof“ und beim „Stal“ ein Paket aus regionalen Produkten zusammenstellen und für ihre Lieben zu Hause mitnehmen!

Zwischen Wald und Watt (37 km)

Dies ist eine Route der Extreme. In Kollum können Sie mit friesischen Frühlingsrollen und trocknen Pfefferwürsten beginnen. In Kollum gibt es zig Restaurants, Bäcker und Fleischer. Diese bereiten phantastische regionale Produkte zu. In Engwierum können Sie kurz von der Route abweichen, um „Lauwershof“ einen Besuch abzustatten. Das ist ein wahres Obstparadies. Hier gibt es Äpfel, Pflaumen, Stachelbeeren, Erdbeeren und vieles mehr. Wenn Sie Richtung Osten weiterfahren, kommen Sie zum „Lauwersmeergebiet“ mit seinen weitläufigen Getreidefeldern.

Gutes Volk (81 km)

Diese Route durch „Zuidwesthoek“ hat genug zu bieten. Man guckt sich die Augen aus, nach den weitläufigen Wiesen. Hier kann man auch auf’s Wasser und das Gebiet vom Boot aus erkunden. In Workum, dem ersten Örtchen dieser Route, hat das „Pottebakkershuis“ ein großes Sortiment biologischer Produkte aus der Provinz zu bieten. Im „Pottebakkershuis“ werden Kaffee und Tee serviert. Hier werden aber auch vegetarische Gerichte und Fischgerichte angeboten. Alle Produkte kommen von den Bauern aus der Umgebung! Ein Stückchen weiter gibt es einen Naturladen, in dem man natürliche und biologische Produkte kaufen kann. Wenn Sie schon mal unterwegs sind, müssen Sie auch den friesichen Käse mit Gewürznelken probieren. Das ist ein vorzüglicher Käse. Auch wenn das Ende bereits in Sicht ist, können Sie die Bohnen aus Koudum nicht auslassen. Das Geheimnis dieser Bohne ist der Anbau. Sie wird auf schwarzem, lockeren Sand angebaut.

Schwere Beine und süße Törtchen (18 km)

In und rund um den Naturpark „Drents-Friese Wold“ gibt es unzählige kulinarische Highlights. Diese Route führt Sie durch den Wald und durch die grüne Natur, während Sie hier und da zu den Leckereien dieser Region abbiegen. Beispielsweise können Sie in Appelscha bei einem echten Bäcker “De Vent aan de Vaart-Zuidzijde“ anhalten. Hier können Sie „Kale Duintjes“ kaufen. Das sind regionale Leckerbissen, die nach einer großen Sandwehe im Wald benannt wurden. Mittag essen können Sie beim „Het Volle Leven“, in der Nähe des Wohngebietes „Oude Willem“. Hier wird auf biologische Weise gekocht. Geschmacksverstärker werden weggelassen. Die frischen, gut schmeckenden Gerichte werden aus Zutaten aus dem eigenen Garten zubereitet.

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