Entdecken Sie die vielseitige Landschaft Frieslands.

Fahren Sie mit dem Rad durch die Naturparks und durch die Landschaft

Nationalparks und Landschaften Frieslands


In Friesland gibt es 4 Nationalparks und zwei nationale Landschaften. Diese Gebiete zeichnen sich durch ihre seltenen und ausgesprochenen Landschaftsqualitäten aus und das sowohl national als auch international. In diesen Gebieten kann man herrlich Radfahren.

In Friesland gibt es mehrere Nationalparks und nationale Landschaften, in denen man herrlich Radfahren kann. Die Vielfalt an Pflanzen, Bäumen, Vögeln und anderen Tieren ist eine wahre Pracht für’s Auge. Jeder Park hat seine eigenen tollen Aussichten und Aktivitäten. Hier unten können Sie mehr darüber lesen.

National Park „Drents-Friese Wold“

Dieser Park befindet sich am Rande von Drenthe und Friesland. Der Park ist eines der größten Naturgebiete Frieslands. Mit ca. 6.000 ha Wald, Heide, Flugsand und Bachgraslandschaften gibt es genug zu sehen und zu erleben. Neben den schönen Radwegen gibt es viele Aktivitäten für Kinder im sogenannten Spielwald. Hier können die Kinder Hütten bauen, klettern, kraxeln und über einen Graben springen. Auf den Bänken am Rande der Wege kann man sich danach wieder ausruhen. Weitere Informationen über dieses Gebiet finden Sie auf der Webseite dieses Naturparks.

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Nationalpark Schiermonnikoog

Der erste niederländische Nationalpark ist der Nationalpark Schiermonnikoog. Schiermonnikoog ist das einzige Land, das länger mit dem Rest Frieslands verbunden war. Im Jahr 1287 hat Schiermonnikoog sich von den Niederlanden gelöst. Damals gab es eine Überschwemmung, die dafür sorgte, dass Schiermonnikoog eine echte Insel wurde. Die anderen Watteninseln sind bereits eher entstanden. Dies geschah nach der letzten Eiszeit. Damals war der Seespiegel noch viele Male tiefer, als jetzt. Das ist auch logisch, da es in der Zeit enorme Eismassen gab. Als das Landeis schmolz, stieg der Seespiegel an und brach den an mehreren Stellen geschlossenen Strandwall durch. Die Watteninseln entstanden. Der auf Schiermonnikoog befindliche Nationalpark hat eine Oberfläche von 72 km² und nimmt damit beinahe die ganze Insel ein. Dieses Gebiet ist einfach herrlich. Es ist ruhig, weitläufig und wird durch das Meer und die Dünen gekennzeichnet. Sie können hier mit dem Wind in den Haaren Blumen und Pflanzen entdecken, während Sie den salzigen Geschmack von Queller schmecken und den Moddergeruch des Wattes riechen. Wer will das nicht? Lesen Sie mehr über dieses Fleckchen Natur auf der Webseite.

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Nationalpark Lauwersmeer

1969 war das Gebiet „Lauwersmeer“ ein Gebiet, das dem Watt ähnelte. Ebbe und Flut waren für das Landschaftsbild bezeichnend. Salzwasser und Süßwasser gingen ineinander über. Aufgrund der Angst vor Überschwemmungen wurde im Jahr 1969 beschlossen, einen Damm zu bauen. Der frühere Seeboden wurde zur Basis für ein prächtiges, neues Naturgebiet. Mit den unzähligen Vögeln ist es zu einem wahren Vogelparadies geworden. Man kann in diesem Park an unterschiedlichen Aktivitäten teilnehmen und herrlich Radfahren. Man kann mit dem Boot auf’s Wasser hinaus fahren oder von den Vogelbesichtigungshütten aus Vögel beobachten. Die Kinder können am Lagerfeuer ihre eigenen Brötchen backen oder eine Hütte bauen. Mit der ganzen Familie herrlich genießen! Lesen Sie alles auf der Webseite des „Lauwersmeergebietes“ nach.

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Nationalpark „de Alde Feanen“

Zwischen Leeuwarden, Heerenveen und Drachten, im Herzen Frieslands, liegt ein prächtiges Stückchen Natur. Das Niedermoor „De Alde Feanen“ ist ein 4.000 ha großer Park. Dieses Gebiet besteht aus Seen,Torflöchern, Schilfland, Morastwäldern, Röhricht und rauer Landschaft. Die Landschaft ist sehr vielseitig und ganz sicher die Mühe wert. Hier gibt es viele Tiere und Pflanzen. Jeder Teil des Morastgebietes hat seine eigenen Bewohner. Die Fische findet man in den offenen Gewässern. Die Weidevögel lassen sich auf den blumenreichen, nassen Wiesen nieder, um dort zu brüten. Jeder Naturliebhaber kommt hier voll auf seine Kosten. Es gibt auch sehr viele Freizeitmöglichkeiten für Jung und Alt. Man kann in „De Alde Feanen“ sowohl Radfahren, wandern oder mit dem Kanu fahren. Die Kinder können mit Materialien, die man im Park ausleihen kann, echt auf Abenteuer ausgehen. Auch das Frösche fangen, Pflanzen entdecken und Vögel beobachten gehört selbstverständlich dazu! Am Jahresende findet ein 6 stündiges Race statt, bei dem Gruppen von 4 Personen laufen, schwimmen und mountainbiken. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite der „Alde Feanen“.

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Nationale Landschaft “Zuidwest Fryslan”

„Zuidwest Fryslan“ ist ein besonderes Gebiet, in dem die Koppeln mit Deichen, Terpdörfern, pittoresken Städtchen und Wiesenteichen, in den Wald von Gaasterland übergehen. Offenheit und Wasser stehen zu dem Relief und zu der Geschlossenheit im Kontrast. In diesem Gebiet gibt es viele historische Städte und Dörfer, die alle ihre eigene Geschichte haben. In den Gewässern, in denen früher gefischt und Handel getrieben wurde, gibt es jetzt vor allem viele Vergügnungsfahrten, Häfen und Freizeitangebote. Das wurde unter anderem auch durch den Bau des „Afsluitdijks“ verursacht. Man kann auf diesen Gewässern herrlich mit dem Boot fahren und unterwegs bei den historischen Dörfen, die am Wasser gelegen sind, anlegen. „Gaasterland“ ist das Gebiet der hohen Stauwälle. Dieses Gebiet erstreckt sich vom Seengebiet bis hin zum IJsselmeer. Die Höhe dieses Gebietes ist aufgrund der Kliffe an der Küste gut sichtbar. Das berühmteste Kliff ist das „Rode Klif“ bei Warns. Dies ist ein bekannter, historischer Ort. Das Seengebiet, das während der letzten Eiszeit entstanden ist und durch die Torfgewinnung bekannt wurde, ist typisch für die Provinz Friesland. Dies ist eines der größten und wichtigsten Erholungsgebiete Westeuropas. Wassersportler, Erholungssuchende, Radfahrer und Wanderer kommen hier zusammen, um die Vielseitigkeit zu genießen, die Friesland zu bieten hat.

Nationale Landschaft „de Noardlike Fryske Walden“

Für das Gebiet „Friese Wouden“ sind die Erlensäume, Holzwälle und Pingos typisch. Das Gebiet befindet sich im Nordosten Frieslands. Die Bäume, die sich in diesem Gebiet befinden, wurden angepflanzt, um das Vieh umdrehen zu lassen. Sie kennzeichnen heute die Umgebung. Die Spuren von früher kann man noch gut erkennen. Auf den 25.000 ha Land gibt es viel zu sehen! Zwischen den Baumreihen befinden sich kleine Teiche, die die Reste der Pingos aus der letzten Eiszeit wiedergeben. Mit Ausnahme der Brutsaison, von April-Juli, darf man auf den dafür ausgewiesenen Wegen Radfahren. Bäume und Wassergräben kennzeichnen das Gebiet. Die Bäume stehen oft auf einer Höhe von 1,5 m auf einem Holzwall. Diese Holzwälle werden “Dykswalen” genannt. Bei den Erlengürteln („Elzensingels“) sind die Wassergräben von Bäumen umsäumt. In diesem Gebiet trifft man viele Sand- und Pflasterwege an. Diese Wege wurden im Mittelalter als verkürzte Routen zu Klostern, Bauernhöfen und Kirchen angelegt. Es lohnt sich, dieses Gebiet mit dem Fahrrad zu erkunden.

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